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03. September 2010
Jeder dritte Stressgeplagte vergisst zu trinken
Rubrik: Ernährung

Von: www.humannews.de

Quelle: ©www.humannews.de

Hektik im Büro, Stau im Feierabendverkehr, Ärger und Sorgen in der Familie: Stress bestimmt immer mehr den All-tag. Dadurch entwickeln viele Menschen ungesunde Trinkgewohnhei-ten. Laut einer Forsa-Umfrage im Auftrag der Techniker Krankenkasse (TK) vergisst bei Stress jeder dritte Deutsche zu trinken. Von den Be-rufstätigen sind es sogar mehr als vier von zehn. Dabei braucht das Gehirn ausreichend Flüssigkeit, um konzentrations- und leistungsfähig zu bleiben.

Wer ausreichend trinkt ist leistungsfähiger

Erwachsene sollten täglich mindestens 1,5 Liter trinken. Doch unter Druck trinken viele automatisch zu wenig. Die Folgen: Dem Gehirn feh-len wichtige Stoffe wie Magnesium und Phosphat. Die Denkleistung lässt nach, und oft setzen auch noch Kopfschmerzen ein. Kurz: Flüssig-keitsmangel ist für den Organismus Stress pur. Vielen fällt es jedoch schwer, ausreichend zu trinken und die Flüssigkeitsreserven rechtzeitig aufzufüllen. Das kann man aber üben, rät die TK. Wer immer eine Fla-sche Wasser griffbereit oder im Büro ein gefülltes Glas auf dem Schreibtisch hat, vergisst das Trinken nicht und behält auch in hekti-schen Zeiten einen kühlen Kopf.

Durststrecken vermeiden

Neben Wasser eignen sich auch Fruchtsaftschorle sowie ungesüßter Früchte- und Kräutertee zum Durstlöschen. Auf Genussmittel wie Alko-hol oder auch Kaffee sollten Gestresste allerdings gänzlich verzichten: Sie belasten den Körper nur noch zusätzlich.

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