Von: WEFRA PR Gesellschaft für Public Relations mbH
Kürzere Tage, kühles Klima, klare Luft: Der Herbst ist ein idealer Zeitpunkt, um den Alltag zu entschleunigen und sich den Luxus der Entspannung zu gönnen. Perfekter Begleiter: die „Heiße 7“. Was unter Fans der Schüßler-Salze bereits ein Klassiker ist, sollte auch Neueinsteigern einen Versuch wert sein. Allerdings empfiehlt es sich dabei, immer auch Qualität und Preis im Blick zu behalten. Kenner-Tipp: Das P in der Prägung macht den Unterschied.
Schüßler-Salze sind Mineralsalze in homöopathischer Verdünnung – und ein sanfter Weg, den Körper wieder in Gleichklang zu bringen. Ein heiß geliebter Klassiker ist das Schüßler-Salz Nr. 7, Magnesium phosphoricum D 6. Magnesium phosphoricum gilt als klassisches Mittel zum Ausgleich von Antrieb und Entspannung – insbesondere für das vegetative Nervensystem. Für eine „Heiße 7“ werden Tabletten des Schüßler-Salzes mit der Nr. 7 in abgekochtem, noch heißem Wasser aufgelöst und langsam getrunken. Aber aufgepasst: Auch bei Schüßler-Salzen gibt es große Unterschiede. Das Traditionsunternehmen Pflüger steht seit über 60 Jahren für qualitativ hochwertige homöopathische Arzneimittel zum fairen Preis und bietet als einziger Hersteller Schüßler-Salze in allen möglichen Darreichungsvarianten an: von glutenfreien Tabletten und Pulvern über Cremes und Lotionen bis hin zu lactosefreien Tropfen. Um Verwechslungen auszuschließen, ist jede Tablette mit der entsprechenden Schüßler-Nummer geprägt. Dabei gilt, unabhängig von der Darreichungsform: Alle Schüßler-Salze von Pflüger sind apothekenpflichtige Arzneimittel und werden gemäß den Vorgaben des Homöopathischen Arzneibuchs (HAB) hergestellt – erkennbar an der Kennzeichnung „Homöopathisches Arzneimittel“ und der Registriernummer auf der Verpackung. Qualität, für die Horst Pflüger, der das Familienunternehmen in der dritten Generation leitet, persönlich steht: mit dem P in der Prägung jeder einzelnen Tablette.