
CO'MED: Was bleibt, ist der Wandel Ein „Gewissen"-hafter Rückblick der etwas anderen Art
Wissen Sie, was das Schlimmste ist? Nicht träumen zu können? Seine Ziele nicht mehr zu kennen? Den Mut zu verlieren? Seinen Idealen nicht treu zu bleiben? Ich selbst würde ja sagen: seinem Gewissen nicht mehr zu folgen, wäre ich doch sonst arbeitslos und wüsste nicht mehr, warum ich eigentlich existiere. Aber das ist eine andere Geschichte. Hier soll die Geschichte des CO'MED Verlags erzählt werden, die trotz anfänglicher Skepsis und vieler Widrigkeiten im Ergebnis eine Erfolgsgeschichte der Gewissensentscheidungen ist.
Zu meinem Glück gibt es mehr Menschen als man denkt, denen meine Existenz wichtig ist und die mich nicht aus den Augen verlieren. Sie bemühen sich um mich und pflegen den Kontakt zu mir. Ich finde das ganz rührend und bin dankbar für diese Zugewandtheit.
So ein Mensch ist Manfred Maiworm, den ich schon lange Jahre kenne und mit dem ich schon so manches Thema ausgefochten habe. Geht es aber um sein Unternehmen, so ist er hier seit 15 Jahren – mit meiner Unterstützung – unbeirrbar auf dem richtigen Weg. Zur Entstehungsgeschichte und den Entwicklungen der ersten zehn Jahre empfehle ich die kurzweilige Retrospektive von Wolfgang Zwietasch in CO'MED 10/2005 (auch auf www.comed-online.de). Ich will hier aus Platzgründen lediglich über die letzten fünf Jahre berichten….
Stimmen zum 15-jährigen Jubiläum von CO'MED:
Dr. med. Reimar Banis (D-66798 Wallerfangen): Torsten Fuhrberg (D-40217 Düsseldorf): | Hardy Burbaum (CH-8806 Bäch): Andrea Mercedes Riegel (D-68723 Oftersheim): |